Jahresanfangsfahrt2001
Am
Samstag
Mittag
des
2.Märzwochenende
machten
wir
uns
auf,
zu
unserer
Jahresanfangsfahrt
in
die
Jugendherberge
Hinsbeck.
Kaum
angekommen,
und
das
Gepäck
imAufenthaltsraum
abgelegt,
ging
es
auch
schon
Los
auf
„Fuchsjagd“.Die
Wölflinge,
Juffis
und
Pfadis
hatten
sich
auf
verschiedene
Gruppenaufgeteilt,
die
ihren
Fuchs
im
Wald
suchen
sollten.
Die
Füchse
warenLeiter,
die
Fährten
mit
Wegzeichen
legten,
die
mit
einem
Wollfadender
jeweiligen
Gruppenfarbe
markiert
waren,
damit
es
nicht
zu
Verwechslungenkommt.
Die
Jäger
waren
clever,
und
so
wurden
die
Füchse
gefasst,teilweise
schon
aus
dem
Grund,
dass
die
Füchse
anfangs
zu
verschwenderischmit
den
Wollfäden
umgingen,
und
am
Ende
keine
mehr
hatten,
um
neueMarkierungen
zu
legen.
Nach
dem
Spiel
ging
es
dann
zurückzur
Jugendherberge.
Dort
stand
dann
erst
mal
das
Einrichten
der
Zimmerauf
dem
Programm.
Leider
hatte
die
Jugendherberge
uns
nicht
die
versprochenenKleingruppen-Zimmer
zugewiesen,
sondern
uns
in
Großschlafsälenuntergebracht.
Schon
gab
es
auch
Abendessen.
Nach
etlichem
Nachschlag
undeiner
Nachkochaktion
von
Seiten
der
Küche
hatten
dann
endlich
alleetwas
zu
essen
bekommen
und
waren
gesättigt.
Während
dessen
warauch
schon
Kaplan
Christian
Mengen
eingetroffen,
um
mit
uns
einen
Gottesdienstzu
feiern.
Nach
dem
Gottesdienst
sollte
es
auf
Nachtwanderung
gehen,
aberes
regnete.
Also
abwarten
bis
der
Regen
nachließ.
Dann
konnte
esendlich
losgehen.
Im
Gegensatz
zu
früheren
Nachtwanderungen
solltees
diesmal
etwas
anders
zugehen:
Wölflinge
und
Jungpfadfinder
liefeneinen
Rundweg,
beide
Gruppen
starteten
in
verschiedene
Richtungen.
DerRundweg
war
von
Kerzen,
die
in
Windschutzbechern
standen,
erleuchtet.
DieLeiter
und
Pfadis
hatten
verschiedene
Posten
und
sicherten
die
Strecke.Da
jedoch
der
Wind
sehr
stark
war,
und
auch
noch
Regen
von
den
Bäumentropfte
gingen
viele
Kerzen
aus
und
mussten
auch
wieder
angezündetwerden.
Nach
etwa
einer
Stunde
sind
beide
Gruppen
heil
und
ohne
Verlustewieder
in
der
Jugendherberge
eingetroffen.
Am
nächsten
Morgen
warStufenprogramm
angesetzt,
sodass
wir
uns
erst
zum
Mittagessen
wiedertrafen.
Für
den
Nachmittag
war
einoffenes
Angebot
verschiedener
Sportarten
geplant.
Jedoch
machte
uns
hierder
Regen
auch
wieder
einen
Strich
durch
die
Rechnung.
Viele
Dinge
wurdenunmöglich.
Also
gab
es
nur
ein
gekürztes
Angebot.
Es
waren
nochnicht
alle
zurück,
da
waren
schon
die
ersten
Eltern
da,
um
uns
abzuholen.Nach
einer
kurzen
Abschlussrunde
ging
es
dann
wieder
Richtung
Heimat.